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Biologische Wertigkeit von Eiweißquellen

Wenn Dir 100% nicht genügen ...

Wie Du nun ja bereits weißt, ist der Eiweißgehalt eines Lebensmittels für sich allein noch kein Qualitätsmerkmal. Das hängt damit zusammen, dass die in ihm enthaltenen Proteinquellen unterschiedlich gut durch dein Körpersystem verwertbar sind.
Die frohe Kunde jedoch ist, dass Du die richtigen (nämlich wertvollen) Proteinquellen ganz einfach in deinen Speisepaln integrieren kannst, zumal da wirklich auch für deinen Geschmack etwas dabei sein dürfte.
Wie Du an anderer Stelle auf www.laufenderfolgreicher.de bereits erfahren hast, steuern Proteine eine Vielzahl von Funktionen in deinem Körper. Damit das funktionieren kann, müssen sie zuerst in ihre Aminosäuren zerlegt werden.
Von ihnen gibt es insgesamt 22 an der Zahl, die natürlich nicht alle gleichzeitig in einer Eiweißquellen enthalten sind. Von den 22 Aminosäuren, die dein Körper benötigt, handelt es sich bei 13 um sogenannte nichtessenzielle Aminosäuren. Diese kann dein Körper selbst herzustellen. Die übrigen essenziellen Aminosäuren, unter ihnen die sogenannten BCAAs , musst Du ihm über deine Ernährung zuführen. Wichtig für dich ist nun wie erwähnt nicht nur die Quantität, also Menge des von dir aufgenommenen Eiweißes, sondern auch seine Qualität. Hierbei hilft dir die Beurteilung der biologischen Wertigkeit einer Eiweißquelle weiter. Sie berücksichtigt die Aminosäurenzusammensetzung eines Lebensmittels. Nach der Klassifizierung bildet das ein Hühnerei den Referenzwert von 100 ab, da es alle essenzielen Aminosäuren beinhaltet. Doch der Begriff der biologischen Wertigkeit umfasst zudem auch die Effizienz, mit der deine Organismus in der Lage ist, die angebotenen Aminosäuren zu verwerten. Einfluss darauf haben unter anderem auch das Verhältnis der Aminosäuren zueinander. Da diese Rechnung realtiv komplex ist, wollen wir an dieser Stelle zunächst nicht weiter darauf eingehen. Was Du allerdings schon mal im Hinterkopf behalten solltest ist, dass es auch Proteinquellen gibt die eine höhere biologische Wertigkeit wie das Hühnerei besitzen. So kommt ein Wildschwein gar auf einen rekordverdächtigen Wert von 170. Insbesondere auch durch geschickte die Kombination verschiedener Nahrungsmittel kannst Du deren biologische Wertigkeit deutlich erhöhen. Auf dieser Seite erfährst Du wie das geht.